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Wirksame Mittel zum Holzschutz finden Sie hier.
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Der Hausbock 
Der weitaus verbreitetste Schädling ist der Hausbock. Das Weibchen legt die Eier bevorzugt in die Risse feuchter Nadelhölzer. Die eigentlichen Holzzerstörer sind die Larven. Wegen ihrer beträchtlichen Lebensdauer von 3 - 10 Jahren kann bereits ein einmaliger Befall zu verheerenden Folgen führen. Während seiner Lebenszeit frißt eine Larve täglich 1cm³ Holz. Der Hausbock ist an den großen ovalen Fluglöchern (6-10 mm) zu erkennen.
Das Auftreten des genannten Holzschädlings ist anzeigepflichtig !!!
Der Nagekäfer 
Auch Nagekäfer (Anobien), im Volksmund auch Holzwurm genannt, richten den Schaden im Larvenstadium an. Zu erkennen sind sie an den 1-4 mm großen, runden Fluglöchern und den aufgeworfenen Bohrmehlhäufchen. Der gescheckte Nagekäfer macht sich auch durch Klopfgeräusche im Holz bemerkbar. Der Befall durch Splintholzkäfer ist für Laien kaum feststellbar.
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Das Auftreten des genannten Holzschädlings ist anzeigepflichtig !!!
Der Splintholzkäfer 
Gefährdete Holzarten sind sind neben Tropenhölzern auch einheimisches Laubholz. Befallem werden meist Verkleidungen wie Leisten, Parkettböden, und Möbel. Schadensbild: Zahlreiche runde Fluglöcher von 1,5 bis 2,0 mm Größe. Die Fraßgänge verlaufen überwiegend in Richtung der Holzfaserund sind mit Puderfeinen Bohrmehl verstopft.
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Die Holzwespe 
Schlüpfende Holzwespen können mit frischem Bauholz ins Gebäude gelangen und durchfressen dem Holz aufliegende Stoffe wie Abdichtungsmaterial von Flachdächern, Bleiabdeckungen, Teppiche usw. Der Durchmesser der runden Fluglöcher beträgt 4-7 mm.
Mehr Infos zur Holzwespe erhalten Sie hier.
Bestimmung von holzzerstörenden Pilzen nach Myzelteilen 
Bestimmung von holzzerstörenden Pilzen nach Myzelteilen
Gefährdete Holzarten sind meist Nadelhölzer mit einer Holzfeuchte von 20-30%. Schadensbild ist eine weißes, watteartiges Pilzgeflecht auf der Holzoberfläche (Myzelpolster). Die Myzelstränge können weitverzweigt und belistiftdick sein. Beim Durchbrechen geben sie ein deutliches Bruchgeräusch von sich. Der Fruchtkörper ist rotbraun, kreis- bis elipsenförmig mit weißem Rand. Der Echte Hausschwamm verursacht Braunfäule. Weitere Infos zur Bekämpfung des Echten Hausschwamms gibt es hier.
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Schlüssel zu den holzzerstörenden Pilzen in Gebäuden von Dipl. Biol. Tobias Huckfeldt Universität Hamburg: Biologische Fähigkeiten des Echten Hausschwamms IIn dieser Statistik sind die Schäden des Echten Hausschwamms aufgeschlüsselt. Bildergallerie vom Echten Hausschwamm
Gefährdete Holzarten sind meist Nadelhölzer mit einer Holzfeuchte von 50-60%. Er kommt in Gebäuden sowie im Freien vor. Das Oberflächenmyzel ist anfangs weiß, später grau bis schwarzbraun mit wurzelähnlichen stahlenförmig verzweigten Strängen. Der Fruchtkörper ist hellbraun bis dunkelolivbraun und von einer gelblichen Zuwachszone begrenzt. Die Oberfläche trägt Warzenförmige Erhebungen. Der Kellerschwamm verursacht Braunfäule.
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Gefährdete Holzarten sind überwiegend Nadelhölzer mit großer Holtzfeuchte und deshalb besonders an Zäunen, Fenstern usw. verbreitet. Schdensbild: das beige bis graune Myzel wächst nur im Holzinneren. Die Fruchtkörper wachsen leisten- oder konsolenförmig aus Holzspalten. Zuerst rötlich mit helleren Randzonen und später dunkelbraun bis schwärzlich. Deutlich sichtbar sind die Lamellen an der Unterseite.
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Die Bläue wächst nur in sehr feuchten Nadelhölzern. Das dunkel gefärbte Myzel verfärbt das Holz schwarz. Kleine, oft flaschenförmige Fruchtkörper durchbrechen und zerstören dabei Lack-und Farbanstriche. Stärkerer Befall bewirkt eine höhere Aufnahmebereitschaft von Flüssigkeit.
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Die Moderfäule befällt stark durchfeuchtetes Holz, in den Zellwänden werden mikroskopisch sichbare Kavernen gebildet. Erreger: Ascomyceten, Fungi imperfecti.
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