Wehrt das Anklettern von Bäumen oder Dachrinnen durch Marder oder Katzen ab
Einzelne Metallteile werden ineinander gesteckt und so dem jeweiligen Objektumfang angepasst
für einen max. Umfang von 70 cm
Biologie und Lebensweise
In Städten und Dörfen gibt es immer mehr Marder.
Es gibt ausreichend Nahrung, und die vorhandene Struktur bietet vielfältige Unterschlupf- und Versteckmöglichkeiten.
Marder sind in der Lage, sogar in Großstädten zu leben.
Man begegnet Ihnen nur selten. Sie verstehen es sehr gut, dem Menschen aus dem Weg zu gehen.
Gelegentlich kann man Marder nachts über die Straße laufen sehen, oder man macht mit Ihnen die Erfahrung als Störenfried auf Dachböden oder als Zerstörer von Autos.
Systematische Einordnung
Der Steinmarder wird mit den Wieseln, Nerzen, lltissen, Dachsen, Honigdachsen und Ottern zur Familie der Marder (Mustelidae) zusammengefaßt.
Lebensweise
Sie leben die meiste Zeit des Jahres als Einzelgänger.
Steinmarder sind dämmerungs- und nachtaktiv.
Den Tag über schlafen sie in geeigneten Verstecken.
Marder sind gute Kletterer und sind in der Lage, Rauhputzwände hochzuklettern.
Als Eingänge in die Dächer benötigen sie Öffnungen von 6 bis 8 Zentimetern.
Ernährung
Steinmarder fressen sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung.
Fortpflanzung und Entwicklung
Die Paarungszeit ist im Juli. Im darauffolgenden Jahr im März werden zwei oder drei Junge geboren.
Neugeborene Marder wiegen etwa 30 Gramm, sind 15 Zentimeter groß und sehr unselbständig.
Automarder
Marder haben in den letzten Jahrzehnten gelernt, daß sich der Motorraum eines Autos gut als Unterschlupf auf den nächtlichen Rundgängen nutzen läfßt.
Köder für die Marderfalle
Als Köder für die Marderfalle empfehlen wir : für Marder: Eier, für GeflügelIltis: Wildbretreste mit Haar für Kaninchen: Obst, Gemüseabfälle für Jungfuchs: Junggeflügel für Waschbär: Südfrüchte, Backobst, Äpfel